Der Verein

Aus einer Privatinitiative erwuchsen Mitte der 80er Jahre Hilfsprojekte fϋr die Ӓrmsten der Armen auf den Philippinischen Inseln. Der Jesuitenpater Joel Tabora, selbst Filipino, und Diakon Walter Rothlehmer mit seiner Familie versuchen seitdem, menschenwϋrdige Verhӓltnisse fϋr die Personen zu erreichen, die in den bestehenden Projekten eingebunden sind. Dies geschieht vorwiegend als Hilfe zur Selbsthilfe; das bedeutet:

Jeder, der Hilfe erhӓlt, muss im Rahmen seiner Mӧglichkeiten auch selbst etwas dafϋr tun, sei es durch handwerkliche oder finanzielle Eigenleistung bzw. durch die Weitergabe des erlernten Wissens.

Ab Anfang der 90er Jahre schlossen sich Glӓubige der Pfarreien St. Ulrich-Unterschleiβheim, St. Franziskus-Neufahrn, St. Jakobus-Frontenhausen und der Pfarrverband-Neumarkt St. Veit als Fӧrderer und Spender dieser Hilfsinitiative an.

Die Hilfe, die zunӓchst einige hundert Arme erreichte, ist zu einer erfreulichen Grӧβe gewachsen und hilft inzwischen vielen Tausenden. Dies ermutigte die Mitglieder des derzeitigen Vorstandes im Dezember 2009 den Verein Philippinenhilfe e.V. zu grϋnden, um auf einer breiteren Basis die Hilfe auch fϋr die Zukunft sicherzustellen.

Damit jeder gespendete Euro auch bei Bedϋrftigen ankommt, haben wir in der Vereinssatzung hinterlegt, dass alle an den Projekten Beteiligten ehrenamtlich arbeiten. Somit fallen keinerlei Verwaltungskosten an.

Zur Überprϋfung des Einsatzes der Spendengelder reisen einige Mitglieder eigenfinanziert alle 2 bis 3 Jahre auf die Philippinen und überprüfen die sinnvolle Umsetzung der Projekte vor Ort.